Monumentale Classic-Rock-Formation aus dem Rhein-Neckar-Dreieck, die in in der Hauptsache eigene Songs schreibt, produziert und verkauft.
DAYS OF THUNDER - Line-up:
Gerry Stadler (Lead Vocals), Francis Jirka (Keyboards),
Bernie Baumgärtner (Guitars), Heavy Holly (Drums, Backing Vocals),
John Diven (Bass, Backing Vocals).
5 Musiker, die allesamt reichlich Erfahrung in regional und überregional
aktiven Bands gesammelt haben.
DAYS OF THUNDER - Concept:
In der Tradition einschlägiger 70er/80er-Jahre-Heroen wie Deep Purple, Rainbow, Kansas, Saga, Styx, u.ä., brauchen DAYS OF THUNDER den internationalen Vergleich wahrlich nicht zu scheuen und reihen sich nahtlos ein in eine Reihe moderner Classic-Rock-Projekte wie bspw. Nicolo Kotzevs Brazen Abbot. Straighte Gitarren-Riffs, gezielt und gleichzeitig verspielt gesetzte Keyboards sowie druckvolle Rhythmus-Arrangements charakterisieren den monumentalen Sound der Band. Eingängige Gesangslinien mit mehrstimmigen Backing Vocals geben zu guter letzt den Songs durchaus kommerzielle Aspekte.
DAYS OF THUNDER - Set:
Wuchtige, getragene Mid-Tempo-Songs, schnelle, aggressive Double-Bass-Nummern, groovende, bluesige Titel und feuerzeugleerende Traumballaden, bei denen kein Auge trocken bleibt das ist die Palette, aus der D.O.T. musikalisch aus dem Vollen schöpft.
Zitate aus Klassik und Filmmusik sind ebenso Bestandteil des Sets wie eine Reihe von Coversongs (STEPPENWOLF: „Born to be Wild“ / DEEP PURPLE: „Mistreated“, „Black Night“, „Perfect Stranger“ / URIAH HEEP: „Easy Living“ / KANSAS: „Carry on Wayward Son“ / GOLDEN EARRING: „Radar Love” / TOTO: „Child's Anthem“ u.a.).
DAYS OF THUNDER - In Concert:
Normalerweise mit recht großem Equipment unterwegs, spielen D.O.T. auch hin und wieder unplugged-Sets mit minimalem Aufwand, bei denen auch in dieser Rockmusik-Sparte selten gesehene Instrumente wie Kontrabass und Akkordeon eingesetzt werden (riesen Spaßfaktor!).
Alles in allem stehen DAYS OF THUNDER für differenzierten, abwechslungsreichen Classic-Rock mit hoher Individualität und Wiedererkennbarkeit, kurzum, ein absolutes Muss für alle Fans orchestraler Heavy-Rock-Acts.