Days of Thunder


11.03.2005, Schwetzinger Zeitung / Schwetzinger Woche / BAZ
Unplugged für Waisen auf SRI LANKA gerockt
(Konzert im Jugendhaus mit acht Bands und begeisterten Fans)

Eine solche Konzertveranstaltung im Bereich Rockmusik hatte Schwetzingen schon lange nicht mehr gesehen. Am Freitag, 11. März, lieferten insgesamt acht Bands aus dem Schwetzinger Umfeld im Rahmen der “Woche der Solidarität” im Jugendzentrum GO-IN unter dem vielversprechenden Titel BANDS FOR SRI LANKA – UNPLUGGED ein Konzert-Event auf außerordentlich hohem musikalischen Niveau ab.

Alle Bands spielten je 30 Minuten unplugged, d.h. in der Hauptsache mit akustischen Instrumenten, was den Songs, besonders den nachgespielten, eine ganz eigenständige, interpretatorische Note verlieh. Musik aus fünf Jahrzehnten wurde engagiert vorgetragen, so dass sich der ganze Abend, auch auf Grund der kurzen Umbaupausen, die durch die Moderation der Initiatoren Valerie Berhalter und Holger “Heavy Holly” Alt überbrückt wurden, zu einem ausgesprochen kurzweiligen Event entwickelte.

Den Anfang machten B-FLAT mit kernigem Südstaaten-, Westcoast- und Nashville-Sound, bei dem die einschlägigen Klassiker von Clapton bis Lynyrd Skynyrd durch die glockenklare Stimme von Sängerin Daniela Müller und den erdigen Gitarrensound von Uwe Schröder dominiert wurden. Bluesrock-Feeling pur…

Anschließend ließen THE HOT VELVET die 50er/60er-Jahre mit Musik der guten alten Rock’n’Roll- und Beat-Aera Revue passieren und erinnerten damit geradezu fröhlich an die Zeiten, als das Music-Business noch nicht ausschließlich vom König “Mammon” beherrscht wurde.

Die Classic-Rock-Formation DAYS OF THUNDER stand als nächstes mit eigenen Songs auf der Bühne und meldete sich nach fast zweijähriger Pause mit dem neuem Sänger Gerrie Stadler und dem ebenfalls neuen Gitarristen Ron Michaels eindrucksvoll zurück. Der Auftritt erlebte seinen Höhepunkt, als Drummer Heavy Holly nach vorne kam, um mit Valerie von DISCOVER ein Duett zu singen, bei dem der 14-jährige Sohn William von Bassist Jon Diven am Schlagzeug saß.

Es folgte das Trio SAUCER, das über die Grenzen Schwetzingens hinaus seit Jahren eine feste Größe ist, wenn’s um den Bereich Alternative-Rock geht. Mit seiner zerbrechlich wirkenden Stimme brachte Gitarrist Boris Reiser mit eigenen Songs und Covers von R.E.M. die Fans schnell in Top-Stimmung.

Die Neckarauer Formation DISCOVER heizte dem Publikum dann so richtig ein. Party-Covers vom Feinsten, Saxofonist Andreas Schubert, der nach seinen Soli prompt Szenenapplaus erntete, und die tollen Stimmen des Sängerduos Valerie Berhalter/Karsten Kronbach trugen ein Übriges zur allgemeinen guten Laune bei.

Rockklassiker der sanften Töne von Eric Clapton, John Lennon und Pink Floyd wurden von THE SHOUT vorgestellt, die damit wieder etwas mehr den nachdenklichen Aspekt des Abends beleuchteten. Aushilfsweise unterstützt von Heavy Holly (Bass) und Ron Michaels (Guit.) von DAYS OF THUNDER war dann auch bei Led Zeppelin’s Jahrhundert-Hit “Stairway to Heaven” der Saal außer Rand und Band.

Als dann als vorletzte Band ART OF ROCK die Bühne betraten, gab’s beinahe kein Halten mehr im Publikum. Perfekt aufeinander eingespielt präsentierte das Quintett moderne Party-Covers zwischen Robin Williams und Evanescence, wobei die unglaubliche Stimme von Sängerin Barbara Boll beinahe hypnotisch die Aufmerksamkeit auf sich bannte.

Den Abschluss dieses Konzert-Events bestritt dann die Schwetzinger Kult-Band RED ORDINARY, die in diesen Tagen ihr lang erwartetes neues Album veröffentlicht. Gewohnt routiniert wussten die Musiker um Frontfrau Andrea Marquetant ihre Fans mit eigenem Material und Coversongs aus drei Jahrzehnten zu begeistern.

So war trotz der etwas zu dünnen Zuschauerzahl – man hatte sich eigentlich das Doppelte erhofft – die Stimmung den ganzen Abend lang ausgesprochen gut und herzlich, und man konnte dennoch einen erquicklichen Betrag für das Gesamtprojekt “Waisenhaus auf Sri Lanka” an die Stadt Schwetzingen übergeben.


13.07. 2003, Kulturlabyrinth Hirschhorn

Im Rahmen des Hirschhorner Kulturlabyrinths 2003 spielte DAYS OF THUNDER
im Gewölbekeller des Stadtcafés einen weiteren unplugged-Gig. Und dieser Auftritt brachte das Publikum, das trotz fortgeschrittener Stunde (22.15 Uhr) am Sonntag Abend zahlreich erschienen war, buchstäblich zum Rasen.

Vom ersten Song an ließ es sich zum Mitmachen begeistern, und bei Rockklassikern wie „Lady in Black", Radar Love", „Hymn" oder „Wish you were here", aber auch bei den eigenen Hammersongs wie „Luck ain't no Firend of mine" und dem Smash-Hit „We want more" tobte der Bär.

Hervorzuheben ist das Improvisationsduell zwischen Gitarrist Andy Volk und Basser Jon Diven am Kontrabass im Intro von „Luck ain't no Firend of mine". Glenn Klug, der der Band ein weiteres Mal als Aushilfssänger zur Verfügung stand, hatte mit seiner gewaltigen Stimme alles perfekt im Griff – und so wurden aus dem vereinbarten 1-Stunden-Auftritt ein beinahe 2-Sunden-Konzert, bei dem das Publikum stellenweise lauter mitsang als die Band spielte, ein fürwahr völlig ungewohnter Zustand ...

Alles in Allem war das Konzert ein mega-Event, der ein Nachfolgekonzert im gleichen Haus im Herbst und mehrere Engagements auf Festivals zur Folge hat (die Termine werden bei Zeiten bekannt gegeben).


11.07.2003, DAYS OF THUNDER unplugged im „Wexel"

Die kleine Musikkneipe „Wexel" in Edingen-Neckarhausen bei Mannheim war am Freitag 11.07.03 Schauplatz eines außergewöhnlichen Events: DAYS OF THUNDER spielte unplugged!

Entgegen dem ansonsten immensen Bühnenaufwand benutzte die Band nur minimales Equipment, welches besonders durch den Kontrabass von Basser Jon Diven und das Akkordeon von Keyboard-Maestro Francis Jirca zum Augenschmaus wurde. Entsprechend gut war die Stimmung der Gäste, die sich teilweise im Gastraum, wegen der großen Hitze aber auch im direkt angrenzenden Biergarten aufhielten, von wo sie durch die Türen und Fenster das Konzert von draußen verfolgten.

Unter den Gästen war auch Ex-DAYS OF THUNDER-Gitarrist Stef Binnig, den es irgendwann nicht mehr auf seinem Stuhl hielt. Er kam nach vorne zur Band, schnappte sich die Ersatzgitarre und spielte und sang spontan bei ein paarNummern mit.

Nach 4 Sets à ca. 25 Minuten war die Show vorbei und brachte DAYS OF THUNDER ein mehr oder weniger regelmäßiges Engagement im „Wexel" etwa alle 12 Wochen ein.

 
Rhein-Neckar-Zeitung/Eberbacher Nachrichten, 25. 9. 2002
(Zum Konzert im Bürgerhaus Hirschhorn):
 
 

Endlich mal was fürs junge Publikum.
 
OVERFLOW (www.fuckyourtoaster.de) und DAYS OF THUNDER im kultigen Hirschhorn - Rockkonzert vor begeistertem Publikum.
 
[...] Als Haupt-Act dann mit DAYS OF THUNDER eine Band, die OVERFLOW in mehrerer Hinsicht einige Jahre voraus ist. Nicht nur, dass die Musiker alle schon über ein gerüttelt Maß an Bühnenerfahrung verfügen, auch ihre Musik greift ein Stück zurück und ließ im Hirschhorner Bürgerhaus manchen von "guten alten Rochzeiten" träumen. Ihren ausgereiften Sound und die aufwendige Bühnentechnik nutzten die sechs DAYS OF THUNDER wieder als perfekte Grundlage für einen Auftritt, der das Publikum begeisterte.
 
Mit dem vielen Rock-Fans in der Region noch als CHEAP PURPLE-Sänger bekannten Martin Windisch an der Spitze machte die Band ihrem Namen alle Ehre und rockte zur Freude der Fans beinahe zwei Stunden lang - immer wieder angetrieben von ihrem Schlagzeuger Heavy Holly, der die Stimmung mit einem mehrminütigen Solo zu einem der Höhepunkte trieb.
 
Erst nach mehreren Zugaben verließ die Band schließlich gegen Mitternacht die Bühne und beendete einen Rock-Abend, wie ihn das Bürgerhaus in Hirschhorn wohl viele Jahre lang nicht gesehen hatte ...
 
Gut vorstellbar, dass im nächsten Jahr eine Neuauflage folgt.
 

 
Schwetzinger Zeitung, 1. 3. 2002
(Zur Mega-Patry im Roadies):
 
 

Der Tag des Donners fand viel Anklang.
 
Die Ketscher Band "DAYS OF THUNDER" sorgte für Riesenstimmung/ Kunst und Comedy mit dabei. Viel hätte nicht gefehlt, dann hätte Marc-Hagen Kahlenberg, der Wirt des "Roadies", in das der "Culture Club" zum "Day of Thunder" eingeladen hatte, das Schild mit der Aufschrift "Wegen Überfüllung geschlossen" vor die Tür hängen müssen!
 
Seit Jahren gibt es die Band DAYS OF THUNDER. Ein Name, der Programm ist. Die Ketscher Gruppe hat sich dem Monumentalrock verschrieben und hat sich ein großes, treues Publikum erspielt [...]
[...] es wurde mehr geboten als Musik: Comedy, Kunst und jede Menge Programm verkürzten zum Einen die Wartezeiten in den Pausen, sorgten zum Anderen für einen Kontrast, der alle Sinne ansprach und der der Veranstaltung das gewisse Etwas verlieh.
 
Los ging es mit einem Heinz Erhardt Imitator, der beim durchweg dem Teenager-Alter entwachsenen Publikum mehr oder weniger starke Nostalgie-Gefühle auslöste. Doch auch die Jüngeren hatten ihren Spaß an dem Auftritt, der mit viel Lachen und Beifall quittiert wurde.
 
Dem Humor fühlt sich die Band ohnehin verbunden, denn im weiteren Verlauf des Abends sorgte ein Clown (www.clown-andi.de) für Unterhal- tung. Ein Clown, der insbesondere die Jugendlichen unterhielt, die später als großer Background-Chor die Bühne erklommen und mit DAYS OF THUNDER den Smash-Hit von der Maxi-Single "We want more" anstimmten, ein Song, der vom Publikum begeistert mitgefeiert wurde. Viel Beachtung fand im kleinen Saal des "Roadies" eine Ausstellung mit Werken der Ketscher Malerin Jutta Müller. Deren großformatige, farbenprächtige Acryl-Werke stießen auf viel Beachtung und fanden allgemein ein sehr positives Echo.
 
Doch der Löwenanteil des Abends gehörte zweifellos der Band, die mit mächtigem Gitarrensound durch die Rockklassiker der 70er und 80er Jahre stürmte. Klassiker von Uriah Heep, Deep Purple, Golden Earring, Kansas und Michael Jackson, die an diesem Abend hoch im Kurs standen. Sänger Marc Hendrik, Stef Binnig, Gitarre, Heavy Holly, Drums, Francis Jirka, Keyboards und Joe Fröhlich, Bass, sorgten dabei für mächtig viel Dampf und Stimmung. Nebenbei stellten sie noch den neuen zweiten Gitarristen Jochen Ohler vor.
 

 
Schwetzinger Zeitung, 18. 12. 2001
(zum Unplugged-Gig TSG Ketsch - 2. Bericht):
 
 

Weihnachtsfeier mit Ehrung und Musik (bezogen auf die TSG-Ketsch)
 
[...] Höhepunkt der Veranstaltung war anschließend der 45-minütige Unplugged-Auftritt der Ketscher Rockband DAYS OF THUNDER, die in routinierter Weise einige ihrer Songs darbot, darunter auch den Klassiker "We want more", bei dem die Begeisterung des Publikums durch das Mitsingen des Refrains lautstark zum Ausdruck kam.
 

 
Schwetzinger Zeitung, 16. 12. 2001
(zum Unplugged-Gig TSG Ketsch - 1. Bericht):
 
 

Unplugged-Set mit DAYS OF THUNDER
 
Entgegen ihrem sonstigen immensen Aufwand spielte die Ketscher Hardrock-Band DAYS OF THUNDER am vergangenen Samstag bei der TSG-Leichtathletik-Weihnachtsfeier vor etwa 200 Gästen, ein Drittel davon Kinder, einen umjubelten 45-minütigen Unplugged-Set.
 
Routiniert präsentierte die Band mit minimaler Instrumentierung, dem Anlass angemessen, sechs eigene Songs aus ihrem Programm, die nachdenklich stimmten, aber auch eine gehörige Portion Happiness verbreiteten. Höhepunkt war schließlich, als alle Gäste, und besonders die vielen Kinder, lauthals den Refrain des D.O.T. Single-Hits "We want more" mitsangen.
 

 
Schwetzinger Zeitung, Juni 2001
(Ankündigung zum Zähringer Hof-Gig):
 
 

Eine der angesagtesten Classic-Rock-Formationen aus dem Rhein-Neckar-Dreieck ist DAYS OF THUNDER.
 
[...] Dass die Mischung ankommt, wollen die sechs Musiker am Freitag, 15. Juni 2001, 20.30 Uhr im Zähringer Hof beweisen ... Auch Deep Purple-Coversongs oder Uriah Heep-Klassiker gehören zum Programm, welches sich das Prädikat "hörenswert" immer wieder neu verdient.
 

 
Schwetzinger Zeitung, Oktober 2000
(Ankündigung zur CD-Release-Party im Roadies):
 
 

[...] Anlässlich der Veröffentlichung ihrer CD "We want more" steigt dort eine CD-Release-Party, die auf Grund der jetzt schon großen Nachfrage in die benachbarte Halle verlegt wurde.
 

 
Breakout, Juli 2000
(zum Escheinen unserer Maxi-Single "We want more"):
 
 

Ansprechender Hardrock-Dreitracker des Ketscher Sextetts.
 
Grundsolides Handwerk mit hörbarem Steigerungspotential für einen Longplayer.
 

 
Schwetzinger Zeitung, Mai 2000
(zur Hockenheimer Rocknacht):
 
 

[...] Den Opener machten die Classic-Rocker DAYS OF THUNDER.
 
Die im besten Sinne des Wortes Veteranen des Abends legten sich mächtig ins Zeug und zeigten den Jungen, wo's langgeht.
 
Obwohl der etatmäßige Bassist wegen Krankheit fehlte (D.O.T.-Anm.: Joe Fröhlichs Part wurde kurzfristig von Gitarrist Stef Binnig übernommen!), konnten vor allem Gitarrist Andy Volk mit einigen Soli und Schlagzeuger Holger "Heavy Holly" Alt sowie Francis Jirka an den Keyboards überzeugen.
 

 
Schwetzinger Woche
(zum "All Areas"-Festival 1996):
 
 

[...] Letzte Band dieses Abends war schließlich DAYS OFTHUNDER, die ihrem Namen alle Ehre machten.
 
Druckvolle Gitarrensounds, eingängige Gesangspassagen und ein alles in allem gut in Szene gesetzter Monumentalrock brachte die Zuhörer noch einmal richtig in Fahrt.